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Zoo.ch

Zoo Zürich
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NOTIZEN ZUM PRESSE-APÉRO VOM 19. MAI 2004


Elefantenrunde

Verwaltungsratspräsident und Elefantenfreund Rolf Balsiger tritt an der Generalversammlung
vom 2. Juni nach über 4 Jahrzehnten im Dienste des Zoo Zürich zurück. Vom damaligen
Zoopräsidenten und Gemeinderatskollegen Prof. H.R. Schinz 1964 für die ehrenamtliche
Aufgabe im Zoo motiviert, wurde diese zu seiner Lebensaufgabe. Mit sicherer Hand führte er
den Zoo von der Genossenschaft zur privatwirtschaftlich geführten Aktiengesellschaft, von
menagerieähnlicher Tierhaltung zum Naturschutzzentrum. Die Liebe zum Tier, und hier
gemeinsam mit seiner Frau insbesondere jene zum Elefanten, hat ihn dazu motiviert. Eine
seiner ersten Aufgaben war es denn auch, die Finanzierung für ein neues Elefantenhaus
sicherzustellen, in dem auch die Zucht ermöglicht werden sollte. In diesem Haus sind
unterdessen 6 Jungtiere zur Welt gekommen. Er hat auch in freudiger Erwartung persönlich bei
der werdenden Elefanten-Mutter Ceyla-Himali gewacht. In der Zwischenzeit wurde der Zoo fast
vollständig erneuert, die Grundfläche wurde, um eine weitere Entwicklung sicherzustellen,
verdoppelt. Dieses Jahr wird der Zoo Zürich 75 Jahre alt. Seit 40 Jahre hat ihn Rolf Balsiger
mitgeprägt. Die beiliegende Übersicht zeigt die Marksteine dieser Entwicklung von der
Genossenschaft zur AG, vom ersten Freiflugraum in Europa zum Masoala Regenwald.
Rolf Balsiger war auch der erste Werber für den Zoo. Mit dem Zoo-Frühschoppen im Zelt des
Circus Knie, den er während 25 Jahren organisierte und moderierte, trug er die
Kulturinstitution Zoo ins Zentrum unserer Stadt Zürich und in die Herzen der Bürger. Ein
Zoofreund schreibt zu seinem Abschied: „ Zuallererst möchte ich Dir herzlich danken und Dir
gratulieren, für alles, was Du in den vergangenen vier Jahrzehnten für den Zoo Zürich getan
hast. Aus einer verschlafenen Ansammlung von zur Schau gestellten Tieren hast Du eine
lebendige, für die Tiere artgerechte Attraktion von Zürich gemacht. Wer heute in den Zoo
Zürich kommt, hat Freude an den Tieren und nicht mehr – wie früher – Erbarmen mit den
eingesperrten, zur Untätigkeit verurteilten Tieren. Du bist der Spiritus Rektor gewesen, Du hast
mit Herzblut für den Zoo Zürich gearbeitet, Geld aufgetrieben, beste Werbung gemacht.“ Wir
alle schliessen uns diesem Dank an. Dass der Zoo Zürich heute zu den führenden Zoos der
Welt gehört die Präsidentschaft des Weltverbandes inne hatte, ist nicht zuletzt Rolf Balsigers
Verdienst.
Bekannt wurde Rolf Balsiger durch seine politische Tätigkeit. Als 30-jähriger wurde er in den
Zürcher Gemeinderat, später in den Kantonsrat gewählt. Rolf Balsiger war ein liberaler
Politiker; er widmete sich in der florierenden Zeit der sechziger Jahre vor allem wirtschaftlichen
Themen. 1967 verlangte er unter anderem im Gemeinderat, Stadtrat und Verwaltung möchten
helfen, den Bau von Grosshotels zu ermöglichen; diese wurden in den frühen siebziger Jahren
dann tatsächlich gebaut. Seine damalige Forderung nach dem Bau eines Kongresszentrums ist
hingegen erst heute wieder auf der Traktandenliste von Politikern. 1973/74 war Rolf Balsiger
als jüngster je gewählter Gemeinderatspräsident „höchster Zürcher“. In seiner beruflichen
Tätigkeit als Verantwortlicher für Personal und Ausbildung in der Geschäftsleitung von Ringier
konnte er seine politische Erfahrung nutzen. Er wurde 1980 Präsident der Druckindustrie,
später der VISCOM, des Unternehmerverbandes der graphischen Branche. Seine
lösungsorientierte Verhandlungsführung machte ihn dort zum bevorzugten Unterhändler bei
Gesamtarbeitsverträgen, seine Ehrlichkeit und Verlässlichkeit waren auch bei den
Gewerkschaften anerkannt.
Als neuer Verwaltungsratspräsident wird der Generalversammlung der Zoo Zürich AG Herr
Martin Naville vorgeschlagen. Nach einem Jurisprudenz-Studium arbeitete der heute 45-
jährige 1985-1988 als Commercial Banker bei JP Morgan in Zürich und New York. Von
1988-2004 war er als Berater im Dienste der Boston Consulting Group in München, New York
und Zürich tätig, seit 1995 als Partner und Direktor in Zürich. Am 1. Oktober wird er CEO der
Swiss-American Chamber of Commerce. Wir freuen uns, dass er seine freie Zeit in Zukunft mit
Freude auch für den Zoo Zürich einsetzen wird.

Rolf Balsiger im Zoo Zürich

1964
Wahl in den Vorstand der Genossenschaft Zoologischer Garten Zürich Präsident der Genossenschaft Zoologischer Garten Zürich Verwaltungsratspräsident der Zoo Zürich AG
Die wichtigsten Bauten und Ereignisse während seiner Amtszeit

1966 Wolfsanlage
1969
1970 Fischotteranlage 1971 Elefantenhaus 1972 Pandaanlage 1975 Büropavillon 1976 Schneeleopardenanlage 1977 Mini-Kinderzoo 1979 Schildkrötenhaus, Seehundanlage, Vikunja- und Guanakoanlage 1981 Huftiergehege 1985 Indienanlage 1986 Waldvolièren 1987 Katzenzuchtstation 1988 Umgebautes Anlage für Trampeltiere und Kropfgazellen Übernahme Restaurant ‚Alt Klösterli’ Betriebsgebäude, Wechsel Genossenschaft in AG, Umbau Eisbärenanlage in Picknickplatz Zoo-Eingang, Zoo-Restaurants, Umgebaute Anlage für Kleine Pandas, Neue Waldvolièren Himalaja-Anlagen, Picknickplatz anstelle des ‚Säntisblick’ Kritische Bestandessituation der Asiatischen Elefanten im Freiland
Der Asiatische Elefant Elephas maximus, ist in der Wildnis gefährdet. Die Konflikte zwischen den letzten verbliebenen Elefanten und den Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, wird immer grösser, weil sich die Bevölkerung weiter vermehrt. Ein Ende dieses Wachstums ist nicht in Sicht. Elefanten sind für den Menschen unerwünschte Nachbarn. Wenn von ihnen verursachte Schäden nicht kompensiert werden, kann ein Nebeneinander nicht funktionieren. So werden zur Zeit beispielsweise in Sri Lanka durchschnittlich 300 Tiere pro Jahr aus ‚landwirtschaftlichen Gründen’ erlegt. Die Gesamtzahl der Elefanten wird in der Wildnis heute auf etwa noch 30'000 geschätzt, was bezogen auf eine Schätzung aus dem Jahre 1989einen Rückgang von 10'000 darstellt. Am meisten Tiere leben noch in Indien (ca. 15'000) und in Myanmar (Burma) (ca. 5'000). Daneben leben noch etwa 10'000 Elefanten in Menschenhand, als Arbeitstiere in Forstsprojekten, in Touristen-Camps und Tempeln. Diese Zahl ist noch dramatischer zurückgegangen, nicht zuletzt weil seit 1989 Elefanten kaum mehr im Forstbereich eingesetzt werden. Mit diesem Schwund ist auch viel Know-how in der Elefantenhaltung verschwunden, die Tiere haben an ökonomischem Wert verloren. Ihre Pflege hat dadurch sehr gelitten und Mahouts, Elefantenpfleger, haben an Ansehen verloren und kaum mehr das Geld und die Ausbildung, den Tieren die nötige Pflege angedeihen zu lassen. Thailand hat zusammen mit dem WWF ein Projekt lanciert, um ehemalige Arbeitselefanten wieder in die Wildnis zu entlassen, welches erste Erfolge zeigt. Längerfristig will Thailand, wo der Elefant einen besonders hohen kulturellen Stellenwert hat, sich mit einem Programm um einen Restbestand von 1'600 Tieren kümmern will: 300 Tiere sollen wieder angesiedelt werden, für 500 sollen neue Schutzzonen eingerichtet werden, 300 sollen in Touristencamps eingesetzt werden. Daneben soll eine Auffangstation für 300 kranke oder verletzte Tiere entstehen. Weiter hinzu kommen die Tiere in Zoos und Tempelanlagen des Landes. Für den Schutz des Asiatischen Elefanten arbeitet eine Species Survival Commission der IUCN, die aus Wildtierbiologen der Ursprungsgebiete einerseits, aus Elefantenspezialisten aus dem Westen anderseits besteht (Mitglied ist auch der Direktor des Zoo Zürich). Diese erarbeitet mit den betroffenen Ländern Strategien zur langfristigen Erhaltung des bedrohten Dickhäuters. Wichtigste Punkte sind: 1. Verbesserter Schutz für die Elefanten Dazu müssen die Populationen überwacht werden, Schutzgebiete eingerichtet und kontrolliert werden. Der Konflikt mit der Landwirtschaft muss durch Kompensation der Schäden entschärft werden. Korridore zwischen den einzelnen Schutzgebieten sollen überlebensfähige Populationen ermöglichen. 2. Translokationen und Wiederansiedlungen von Elefanten in geeignete Lebensräume. 3. Lobby in allen Ländern für Gesetze, die einen besseren Elefantenschutz ermöglichen. 4. Kampagnen gegen den illegalen Elfenbeinhandel Noch immer ist Asien der grösste Abnehmer von Elfenbein. Wir wissen heute, dass immer wieder afrikanisches Elfenbein nach Asien geschmuggelt wird. Vom in Thailand verarbeiteten Elfenbein stammen 90% aus Afrika, aber doch immerhin 10% aus Asien. Damit ist der prozentuale Aderlass an Elefanten in Asien immer noch höher (es gibt heute noch etwa 650'000 afrikanische Elefanten). Auch wenn die Wilderei in Asien zurückgegangen ist, bleibt sie wegen der geringen Bestandeszahlen ein Problem und da nur Bullen Stosszahnträger sind, lastet auf ihnen ein besonders hoher Jagddruck. Tabelle 1: Wildlebende Elefanten in den Asiatischen Ländern (Stand 2003)
In diesem Umfeld ist auch die Arbeit der Zoologischen Gärten zu sehen. Durch das Zeigen der Elefanten und durch Sensibilisierung der westlichen Bevölkerung für die Elefanten wird auch der Anreiz und der Druck erhöht, etwas für die Elefanten in der Wildnis zu tun. Situation des Asiatischen Elefantens in den Zoos
Elefanten - sowohl Afrikaner wie Asiatische - sind unbestritten höchst attraktive Tiere. Sie werden denn auch in grösserer Zahl in Zoos und Zirkussen gehalten. Diese europäische Population von rund 50 Bullen und 250 Kühen geht in ihrem Bestand weitgehend auf Importe aus den Ursprungsländern zurück, da bis vor 15 Jahren Nachzuchten eher seltene Ereignisse darstellten. Werden keine verstärkten Anstrengungen unternommen, einen sich selbsterhaltenden Bestand aufzubauen, so werden bis in 25 Jahren nur noch marginale Reste einer ‚europäischen Population‘ übrig bleiben. Für die Asiatischen Elefanten wird in den europäischen Zoos ein Erhaltungszucht-Programm (EEP) geführt. An diesem Programm beteiligen sich ca. 73 Institutionen mit rund 260 Tieren (50.210). Ziel dieses Programmes ist es, den so erfassten Zoobestand nach gemeinsamen Kriterien zu pflegen und die Voraussetzungen für eine optimale Zucht zu schaffen. Vom Ziel eines sich selbst erhaltenden Bestandes sind wir noch weit entfernt, da noch verschiedene Probleme gelöst werden müsen: • Die Haltung von Elefanten, insbesondere von Bullen, ist sehr anspruchsvoll und aufwendig. Es hat zu wenig zuchterprobte Bullen, und es sind noch zu wenige Institutionen, die überhaupt eine Bullenhaltung betreiben. • Das optimale Alter für den Beginn der Reproduktion liegt bei den Kühen zwischen 12 und 25 Jahren. Einerseits ist der Bestand überaltert, andererseits sind sehr viele zuchtfähige Kühe nicht in einer potentiellen Zuchtsituation. • Noch ist die Jugendmortalität bei zoogeborenen Elefanten sehr hoch. Im Rahmen des EEP laufen intensive Bestrebungen, durch einen Austausch zwischen den beteiligten Institutionen zuchtfähige Bullen und Kühe zusammen zu führen. Erste Erfolge zeichnen sich in einer zunehmenden Geburterate ab. Verschiedene Forschungsschwerpunkte, denen besonderes Augenmerk gegeben werden soll, sind formuliert worden (Haltungsbedingungen, Fortpflanzungsprobleme, künstliche Besamung, Jungensterblichkeit, Krankheiten). Um die Haltung dieser Tiere weiter zu optimieren, wurden und werden Haltungsrichtlinien erarbeitet und weiter entwickelt. Eine ganze Reihe von Institutionen hat in den letzten Jahren neue Anlagen gebaut oder ist mit der Planung neuer Anlagen beschäftigt. Auch wir wollen mittelfristig unsere Anlagen erweitern und verbessern. Aktuelles zur Situation der Herpes-Infektion bei den Elefanten

Die Zootierärzte unter der Leitung von PD Dr. Jean-Michel Hatt haben sich in den letzten
Monaten seit dem Tod von Aishu intensiv mit der Hepesvirusinfektion bei Elefanten
auseinandergesetzt. Die Krankheit lässt sich vorläufig nicht ganz ausschliessen und hängt
weiter wie ein Damoklesschwert über dem Elefantenbestand der Zoos, doch wird alles
unternommen, sie möglichst zu verhindern und frühzeitig zu erkennen. Das aktuelle Wissen ist
im beiliegenden Fact-Sheet dargelegt. Die weitere Forschung braucht Zeit und Geld. Der Zoo
Zürich wird dieses Projekt intensiv weiterverfolgen, um möglichst weitere Todesfälle zu
verhindern.
Factsheet: Elefanten Herpes

Epidemiologie:
In der Schweiz: 1988 Lohimi Cirkus Knie (Ossent P et al. 1990. Acute and fatal herpesvirus infection in
a young Asian elephant. Vet Pathol. 27: 131-133; Metzler A et al. 1990 Serological evidence of
herpesvirus infection in captive Asian elephants. J Wildl Dis. 26: 41-49); Xian (2y) 1999, Aishu (3y)
2003 Zoo Zürich. Von international 23 bekannten Fällen zwischen 1995 – 2003 haben 3 Tiere mit
Behandlung überlebt.
Erreger:
Endotheliotropes Elefanten Herpes Virus (EEHV). Phylogenetische Untersuchungen an erkrankten Tieren
haben gezeigt, dass 2 Gruppen existieren: EEHV 2 scheint nur Afrikanische Elefanten zu infizieren,
EEHV 1 dagegen wurde bei Afrikanischen und Asiatischen Elefanten nachgewiesen. EEHV1 ist weiter
unterteilt in zwei Untergruppen (1 und 1b). EEHV 1b wurde bisher nur bei Asiatischen Elefanten
nachgewiesen (Fickel et al. 2001: Detection of elephant herpesvirus in Asian and African elephants in
European zoos. Vet Micobiol 82: 103-109). Das Glykoprotein B (gB) als Herpesvirus Hüllenprotein
wurde von EEHV sequenziert. Dabei wurde eine Region mit 153 Aminosäuren als potentiell einsetzbar
für zuküftige Tests oder für die Induktion von Antikörpern erkannt (Fickel et al. 2003: Comparison of
Glykoprotein B variants of the endotheliotropic elephant herpesvirus (EEHV) isolated from Asian
elephants. Vet Micobiol 91: 11-21).
Klinik:
Perakuter Verlauf: v.a. bei Neugeborenen und Jungtieren. Totgeburten oder Lebensschwäche. Verlauf
über < 24 h Somnolenz, Apathie, Tod.
Akut-subakut: Zyanose und Petechien im Bereich der Zunge, Petechiale Blutungen / Ulzera in der
Schleimhaut des Mauls und des Vestibulums. Ödeme im Nackenbereich, Apathie, Somnolenz.
Diagnose:
Bisher klinisch nur Verdachtsdiagnosen aufgrund der klinischen Symptome. Neuerdings wurde am
Institut für Veterinärvirologie der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich ein Taqman PCR Nachweis von
Herpes Antigenen im Blut von Elefanten entwickelt. Ist zur Zeit in der Testphase. Sequenzielle
Untersuchungen an Individuen im Gange, zudem wird versucht vermehrt Proben aus dem Ausland zu
erhalten (Anlässlich der EAZWV Tagung in Dänemark). Elefanten von Knie, Basel und Zürich werden in
die Untersuchung miteinbezogen. In Zürich gab Indi immer positiv an, Ceyla Himali war negativ, Druk
und Chhukha (schwach) positiv.
Therapie:
Famzyklovir (Famvir hemmt Virusreplikation) 8-15 mg/kg p.o./rektal TID
(Isaza et al. 2003: Famcyclovir pharmacokinetics in young Asian elephants. AAZV Meeting,
Minneapolis, 82-83)
Pathologie:
In den inneren Organen (z.B. Darm, Herz), zahlreiche punktförmige Blutungen. Mikroskopisch kann das
Virus aufgrund von sogenannten Einschlusskörperchen in den Zellkernen nachgewiesen werden. Das
Virus selbst kann auch im Elektronenmikroskop dargestellt werden.
Prophylaxe:
Stressvermeidung (?)
Im Zoo Zürich tägliches Fiebermessen bei Chandra zwecks Früherkennung einer Virusvermehrung (in
Anlehnung an Herpes bei Pferden)
Immunstimmulation (Wirksamkeit von Medikamenten fraglich)
Aktuelle Forschungssituation:
Am Institut für Veterinärvirologie der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich (Prof. M. Ackermann) wird
nach einem zuverlässigen Testsystem gesucht, um infizierte Tiere zu erkennen (Taqman PCR, ELISA).
Weiter wird auch versucht, das Virus auf Elefantenzellen anzuzüchten. Eine Elefantenzell-Linie existiert
in Deutschland. Anzüchtungsversuche auf dieser Linie sind gescheitert. Die Entwicklung einer Vakzine ist
ein weiterer Aspekt der Forschung, Resultate liegen aber im Gegensatz zur Diagnostik in noch weiterer
Ferne. Problematisch wird die Austestung des Vakzins sein. Im Zoo Berlin wurde eine stallspezifische
Vakzine eingesetzt (= Gewebe von einem verstorbenen Elefanten). In Zürich wurde aufgrund der
Infektionsrisiken bei diesem Vakzin auf den Einsatz verzichtet.
Weitere Informationen erhalten Sie bei: Dr. Alex Rübel, Direktor Dr. Robert Zingg, Kurator Prof. Dr. med. vet. Ewald Isenbügel Tel. +41 1 254 25 00

Source: http://www.zoo.ch/documents/Elefanten_Balsiger.pdf

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Individualized therapy for hypertension ( a shorter version of this was published in J. David Spence M.D., FRCPC, FAHA Stroke Prevention & Atherosclerosis Research Centre 1400 Western Rd., London, ON, Canada N6G 2V2 Phone: 519-663-3113; Fax 519-663-3018; email dspence@robarts.ca The recent publication of the Blood Pressure management of resistant hypertension7, 8. As Lowering Arm

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5900 Lake Elbo Road Manhattan, Kansas 66502-8996 Phone: (785) 539-3641 School of Family Studies and Human Services Kansas State University (Justin Hall 311) Manhattan, KS 66506-1403 Phone: (785) 532-5510 Voice-mail: (785) 532-1494 FAX: (785) 532-5505 E-Mail: Schumm@ksu.edu Website: www.k-state.edu/humec/fshs/faculty/flec/ schumm.htm Army National Guard, 1974-1979 Desert Storm, 1990-1991 U.S.

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